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Als Bürgermeisterkandidat setze ich mich für ein lebendiges und lebenswertes Holzkirchen ein, das für alle bezahlbar bleibt.
Politik darf nicht nur abwarten und auf das Handeln anderer hoffen, sondern muss unsere Zukunftsfähigkeit aktiv gestalten. Nur so können wir die Herausforderungen unserer Gemeinde bewältigen.
“Am Ende des Geldes ist immer noch Tilgung übrig.” - Für einen ehrlichen Umgang mit der angespannten Haushaltslage von Holzkirchen.
Unsere Gemeinde steht an einem kritischen Punkt.
Die Schulden steigen im Haushalt 2025 auf astronomische 76.998.117 Euro. Und die Gemeinde verdient zu wenig, um diese zurückzuzahlen. Darum wurde der Haushalt von der Kommunalaufsicht auch nur unter Auflagen genehmigt.
Der Gemeinderat hat darauf mit einschneidenden Maßnahmen reagiert:
Jetzt sind Ehrlichkeit bei der Benennung unserer Haushaltslage, Mut zur klaren Priorisierung und innovative Ideen gefordert, um knappe Kassen nicht nur zu verwalten, sondern trotzdem zu gestalten.
Wer zu viele Prioritäten hat, hat keine Prioritäten. Deshalb fokussiere ich mich auf fünf zentrale Punkte für die Zukunftsfähigkeit von Holzkirchen:
Wohnen ist ein Grundrecht. Wir dürfen der Verdrängung von jungen Familien, von Seniorinnen und Senioren und von allen Holzkirchnerinnen und Holzkirchnern mit kleinerem Geldbeutel nicht tatenlos zusehen.
Um dem zu begegnen setze ich auf folgende Maßnahmen:
Als Familienvater weiß ich um die Bedeutung einer sicheren und die Notwendigkeit einer qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung – unabhängig vom Einkommen der Eltern.
Dabei ist mir besonders wichtig:
Eine schnelle Rückkehr zu einer unbürokratischen, aber fairen Unterstützung der Vereine und der sozialen sowie kulturellen Angebote ist mir ein großes Anliegen:
Digitalisierung und ein verantwortungsvoller Einsatz künstlicher Intelligenz bieten enorme Chancen, etwa bei der Verkehrssteuerung oder der Modernisierung von Verwaltung. Wir müssen den Mut haben, Verwaltungsabläufe neu zu denken und zu vereinfachen und uns auf innovative Lösungen einzulassen.
Ich stehe für Effizienzgewinne und neue Chancen durch:
Technik und Architektur des BaTuSa nähern sich ihrem Ablaufdatum. Das Bad befindet sich offiziell im Spätherbst seiner Laufbahn. Aufschieben ist keine Strategie! Wir müssen jetzt handeln, bevor die Technik endgültig ausfällt.